Das Kantonsspital Glarus als Arbeitgeber
Um seine Aufgaben bewältigen zu können, braucht das Kantonsspital Glarus eine ausreichende Zahl an Mitarbeitenden mit hohem Ausbildungsstand, starker Motivation und Freude am Beruf. Zur Erreichung dieses Ziels wurde die Organisationseinheit «Personalmanagement» etabliert. Damit sind die strukturellen Voraussetzungen für eine gezielte Personalpolitik gegeben.
Direkt spürbar sind für die Mitarbeitenden das neue Personalreglement sowie die massiv verbesserten Entschädigungen für Pikett-, Nacht- oder Sonntagsdienste. Weiter hat die Geschäftsleitung einigen Anträgen der Personalkommission zugestimmt, beispielsweise der Anstellung von Personal ab einem Beschäftigungsgrad von mehr als 40 Prozent im Monats- statt Stundenlohn.
Für die Personalkosten werden rund 70 Prozent des Aufwandes, beziehungsweise über 40 Millionen Franken, aufgewendet. Dieser Betrag ist für die Volkswirtschaft des Kantons Glarus von erheblicher Bedeutung. Im Jahr 2009 hat das KSGL weiter in sein Personal investiert, unter anderem sind die Notfallstation und die Anästhesie personell ausgebaut worden.